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Qualen in Spanien

Enttäuschung für unsere WTCR-Kunden


Enttäuschung für unsere WTCR-Kunden

Das Race of Spain als fünfter Lauf der WTCR-Saison 2020, ausgetragen auf der 5,345 km langen Rennstrecke des MotorLand Aragón, war für unsere Kunden ein weiteres schwieriges Wochenende.

Obwohl es eine Steigerung gegenüber dem vorhergehenden Lauf, dem Race of Hungary gab, bedeuteten Probleme mit dem stehenden Start, dass unsere Fahrzeuge des Typs i30 N TCR aus ihren vorteilhaften Startpositionen kein Kapital schlagen konnten.

Podium im Rennen 3
Gabriele errang im dritten Rennen des Wochenendes einen Platz auf dem Podium, nachdem er sich von der achten Startposition bis zum Zieleinlauf auf den dritten Platz vorarbeiten konnte. Das markierte an diesem Wochenende seinen dritten Abschluss in den Punkterängen, aber der Italiener war enttäuscht, dass er im zweiten Rennen seine Startposition in der zweiten Reihe nicht in ein Podium oder einen Sieg verwandeln konnte.

„Ehrlich gesagt hatte ich erwartet, an diesem Wochenende Rennen zu gewinnen“, sagte er. „Das Auto präsentierte ein gutes Tempo, aber insgesamt betrachtet war es kein gutes Wochenende.“

Sein Teamgefährte Norbi erzielte im Rennen 1 die Pole-Position, aber ein schlechter Start ließ ihn auf den sechsten Platz zurückfallen. Vor dem zweiten Rennen war er zum Tausch seines Motors gezwungen, wodurch seine Mechaniker einen Wettlauf mit der Zeit ausführen mussten, um sein Auto vorzubereiten. Er startete aus der Boxengasse und arbeitete sich Platz um Platz in die Punkte vor, aber konnte seine Leistung nach dem Abwürgen des Motors auf dem Starterfeld im Rennen 3 nicht wiederholen.

„Es ist schade das die Rennen nicht zu unseren Gunsten verliefen. Wir hätten uns wesentlich mehr sichern sollen, aber in zwei Wochen kommen wir zurück um das zu beheben“, fasste er zusammen.

Hoffnungsfunken
Luca sicherte sich dank seiner Anstrengungen im Zeittraining in jedem Rennen des Sonntags eine Startposition unter den ersten Zehn und beendete das Rennen 1 auf dem achten Platz in den Punkten. Der Deutsche startete im Rennen 2 aus der ersten Reihe, aber fiel im Feld zurück, nachdem er sein Auto beim Start beinahe abwürgte. Er holte ein paar Plätze auf und überquerte die Ziellinie als Sechster, wurde allerdings durch eine Strafe nach dem Rennen auf den neunten Platz versetzt.

„Das war hart für uns in Aragón“, sagte Luca. „Das Tempo des Autos war gut, aber nachdem ich beim Start Boden verloren hatte, konnte ich nicht mehr machen.“

In seinem WTCR-Debüt erfreute sich Josh Files an zwei Abschlüssen in den Punkterängen der Rennen 2 und 3. Nachdem er durch Probleme von der Teilnahme am zweiten Teil des Zeittrainings abgehalten wurde, arbeitete sich der Brite vom zwölften auf den achten Platz des Feldes vor. Nach dem Rennen ausgesprochene Strafen führten zur Einstufung auf dem 14. beziehungsweise zehnten Platz.

„Es war ein schwieriges Wochenende für meine erste WTCR-Veranstaltung. Ich freute mich über viele Kämpfe auf der Strecke, war mittendrin im Geschehen und landete zwei Mal in den Punkterängen“, fasste Josh zusammen.

Der WTCR wird nach der Verlegung der Abschlussveranstaltung der Saison wieder zum MotorLand Aragón zurückkehren. Das Race of Aragón soll am 14. und 15. November stattfinden.

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