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World Touring Car Cup

Schwieriger Abschluss des WTCR 2020

Unsere Kunden beenden eine harte Kampagne


Unsere Kunden beenden eine harte Kampagne

Die Saison 2020 des WTCR – FIA World Touring Car Cup kam mit dem Race of Aragón zu ihrem Ende, wo unsere i30 N TCR-Kunden ein weiteres schwieriges Wochenende überstanden.

Mit der Rückkehr zum Saisonfinale des WTCR ins MotorLand Aragón hatten beide Teams gehofft, ihre Leistungen im Vergleich zum vorhergehenden Lauf, dem Race of Spain, zu steigern.

Beide Fahrer von BRC Hyundai N LUKOIL Squadra Corse qualifizierten sich unter den ersten Zehn, schlugen sich in den Rennen aber nicht so gut.

Norbert, der WTCR-Meister von 2019, würgte sein Auto beim Start zum Rennen 1 im Feld ab, wodurch er auf den letzten Platz rutschte. Er schaffte es etwas Boden gutzumachen, konnte aber nicht in die Punkteränge vordringen. Der Start des Ungarn aus der ersten Reihe ins Rennen 2 brachte einen fünften Platz, gefolgt vom siebten Platz im Rennen 3.

„Ich versuchte mein Bestes zu geben und war in einige spannende Kämpfe verwickelt. Obwohl ich glücklich bin an diesem Wochenende einige Punkte errungen zu haben, wollte ich eigentlich ein Podium“, sagte Norbert.

Sein Teamgefährte Gabriele überquerte die Linie im Rennen 1 auf Position 15, hatte aber direkt im Anschluss Probleme in der Aufwärmrunde für das zweite Rennen. Das Team entschied sich für die Box, um den Turbolader für Rennen 3 auszutauschen, in dem der Italiener den 13. Platz erzielen konnte.

„Das Wochenende war ebenso hart wie die anderen die wir in dieser Saison hatten“, gestand er. „Ich war beinahe das Schlusslicht im Rennen 3 und wir erwogen das Auto abzustellen, aber dann fühlte sich das Auto besser an und ich schaffte es bis ins Ziel und in die Punkteränge.“

Regelmäßige und Punkte bringende Ergebnisse
Das Engstler Hyundai N Liqui Moly Racing Team hatte im Zeittraining Probleme, die dazu führten, dass beide Autos die Rennen vom Ende des Feldes aus beginnen mussten.

Dennoch gelang es Luca, dank seines Einsatzes beim Race of Aragón drei Abschlüsse mit Punkten einzufahren.

„Die gute Nachricht ist, dass ich in den Rennen Punkte holen konnte., Ich wollte das Auto einfach nur heil ins Ziel bringen, aber eigentlich wollten wir weiter vorn im Feld kämpfen“, sagte Luca.

Sein Teamgefährte Mitchell Cheah konnte keinen Nutzen aus vorhergehenden Erfahrungen auf der Strecke ziehen, da er bisher noch keine Rennen im MotorLand Aragón gefahren war. Er begab sich ins Gewühl und fuhr Seite an Seite mit erfahrenen Konkurrenten, brachte für den 13. Platz im Rennen 2 einige Punkte nach Hause.

„Es war wirklich überwältigend hier beim WTCR zu sein. Ich hatte an diesem Wochenende meine Höhen und Tiefen, aber mir gefiel es richtig gut. Ich bin dem Team und Hyundai Motorsport dankbar für die Gelegenheit, gegen diese Weltklasse-Fahrer antreten zu dürfen“, sagte Mitchell.

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