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World Touring Car Cup

Schwieriges Wochenende in Ungarn

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Unsere Kundenteams erlebten beim Race of Hungary, dem vierten Lauf der WTCR – FIA World Touring Car Cup Saison 2020, ein schwieriges Wochenende.

Alle vier i30 N TCR hatten am Samstag beim Zeittraining unter nassen Bedingungen zu kämpfen. Unter trockenen Bedingungen der Rennen bewiesen unsere Kundenteams wieder ein starkes Tempo, welches jedoch das Gesamtergebnis durch den Start im Mittelfeld beeinträchtigte.

Nach Startplatz 15 in Rennen 2 erfreute sich Heimaskari Norbi mit einem sechsten Platz an seinem besten Ergebnis. Der Fahrer von BRC Hyundai N LUKOIL Squadra Corse landete mit dem zehnten Platz in Rennen 3 erneut in den Punkterängen.

„Wir hatten einige spannende Kämpfe, in denen ich Gas geben und die Autos vor mir unter Druck setzen konnte, aber das war meistens Schadensbegrenzung aus dem Zeittraining“, erläuterte der Ungar. „Ich bin mit den Punkten zufrieden, aber natürlich wollen wir mehr.“

Sein Teamgefährte Gabriele machte im Rennen 3 ähnliche Positionsgewinne und überquerte die Ziellinie als Siebter. Der Italiener wurde im Rennen 1 nach Kontakt mit einem Konkurrenten zur Aufgabe gezwungen und wurde in Rennen 2 nach einem weiteren Vorfall auf der Strecke ans Ende des Feldes durchgereicht.

„Wenn man mitten im Rudel startet lassen sich Vorfälle nicht vermeiden“, sagte Gabriele. „Ich war mit der Leistung und Einstellung des Fahrzeug zufrieden, das war fantastisch. Im Trockenen bewies der Hyundai i30 N TCR in den Rennen ein sehr gutes Tempo und ich konnte ein paar Plätze aufholen.“

Gemischtes Glück
Luca als Fahrer des Team von BRC Hyundai N Liqui Moly Racing war der höchstplatzierte WTCR-Neuling mit dem achten Rang im Rennen 1. Der deutsche Fahrer verfing sich in Rennen 2 dann im Gewühl der ersten Runde, zog sich dabei einen Schaden zu und musste das Rennen beenden. Seine Mechaniker arbeiteten unermüdlich an der Reparatur des Autos um Luca die Teilnahme am Rennen 3 zu ermöglichen.

„Ich verlasse Ungarn mit gemischten Gefühlen“, erläuterte er. „Mit dem ersten Rennen war ich recht zufrieden, das Auto fühlte sich gut an und ich war der schnellste Hyundai i30 N TCR. Ich muss dem Team ein großes Dankeschön aussprechen. Es war beeindruckend, was sie alle leisteten um mich ins Rennen 3 schicken zu können.“

Nico Gruber als Ersatz für Stammfahrer Nicky Catsburg lieferte in seinem WTCR-Debüt eine zuverlässige Vorstellung.

„Ich möchte Hyundai Motorsport und Engstler Motorsport für diese Gelegenheit danken und dass sie mir ein großartiges Auto gegeben haben“, sagte der Österreicher. „Im Rennen 2 hatte ich im Auto ein viel besseres Gefühl und konnte einige Punkte erzielen.“

Der WTCR kehrt vom 31. Oktober bis zum 1. November mit dem Race of Spain zurück.

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